Auszeichnung für OT-Kiel Auszubildenden
31. Oktober 2017

Da sind wir stolz: Unser Mitarbeiter Lukas Weiß hat seine Ausbildung zum Orthopädietechniker bei OT-Kiel mit ausgezeichnetem Ergebnis abgeschlossen! Beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks – Landesentscheid Schleswig-Holstein schnitt er im Wettbewerbsberuf Orthopädietechnik-Mechaniker als Zweitbester ab. Die Handwerkskammer Schleswig-Holstein ehrte ihn hierfür jetzt mit einer Urkunde, unterzeichnet vom schleswig-holsteinischen Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus Dr. Bernd Buchholz.

Und auch die Ausbildung bei OT-Kiel wurde gewürdigt: "Wir sprechen Ihnen zu dem erfreulichen Ausbildungsergebnis unsere besondere Anerkennung aus", heißt es in einem Schreiben des Präsidenten und des Hauptgeschäftsführers der Handwerkskammer Schleswig-Holstein. Für uns eine doppelte Motivation, auch weiterhin unser handwerkliches Können und Know-how bestmöglich an unsere Auszubildenden weiterzugeben.

Romedis Aqua System bei OT-Kiel
19. September 2017

Exakter geht's nicht: Bei der Abnahme von Abdrücken für die prothetische Versorgung kommt bei OT-Kiel eine der modernsten Techniken zum Einsatz, die aktuell auf dem Markt sind. Das System mit dem wohlklingenden Namen Symphonie Aqua System des Herstellers Romedis ermöglicht mittels eines hydrostatischen Gipsabdrucks, die realen Belastungen des Stumpfes im Prothesenschaft passgenau abzubilden.

Durch den Druck wird ein vollflächiger Abdruck des Stumpfes erzeugt, der die jeweils individuelle Gewebesituation des Anwenders detailliert mit Weichteilgewebe, Knochen und Narbengewebe abbildet. Empfindliche Stellen oder markante Knochenpunkte sind uns bereits im Vorfeld bekannt – das bringt uns in die Lage, einen Schaft zu fertigen, der auf diese persönlichen Besonderheiten eingeht und dem Träger sofort ein optimales Tragegefühl vermittelt.

Sie haben Interesse an der Technik? Wir demonstrieren das Romedis Aqua System gerne persönlich bei uns vor Ort – das Prothetikteam erwartet Sie in unserer Hauptniederlassung im Niemannsweg 2.

Digitale Woche bei OT-Kiel
13. September 2017

Die Welt wird zunehmend digital. In allen Bereichen des Lebens und Arbeitens halten digitale Hightech-Lösungen Einzug – auch bei uns im Handwerk. Von den Vorteilen, die dieser Wandel für unsere Produktions- und Dienstleistungsprozesse mit sich bringt, können sich am 20. September schleswig-holsteinische Schülerinnen und Schüler ein Bild machen: OT-Kiel ist einer der vier Gastgeber der Aktion "Arbeiten 4.0 - Ein Blick hinter die Kulissen", die von den Organisatoren der Digitalen Woche, die vom 16. bis 23. September in Kiel stattfindet.

Barcamps, Vorträge, Workshops, Diskussionsrunden, Messen, Ausstellungen und natürlich Online-Angebote – die Liste der geplanten Veranstaltungen ist vielfältig. Und mittendrin sind wir. 3D-Scanner, 3D-Drucker, CAD/CAM-Technologie und CNC-Fräsen, intelligente Technologien in den Bereichen Prothesen, Orthesen und Reha-Technik – wir zeigen, welche spannenden neuen Arbeitsfelder und -prozesse sich durch die Digitalisierung ergeben.

Keine Zeit? Keinen der begehrten Plätze für die Betriebsbesichtigung bekommen? Selbstverständlich stehen wir auch außerhalb der Digitalen Woche gerne Rede und Antwort zu den Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten bei uns. Eine kurze Anfrage genügt.

Verkehrsbehinderungen im Schwanenweg
21. Juni 2017

Aus alt mach neu: Im Schwanenweg – einem der Zufahrtswege zu unserer Niederlassung im Niemannsweg – werden Teile der Regenwasser- und Schmutzwasserkanäle saniert. Und da die Stadt Kiel dann ohnehin schon einmal dabei ist, werden gleichzeitig auch die Straßen und Gehwege erneuert und der Schwanenweg zu einer Fahrradstraße umgebaut – prinzipiell eine feine Sache.

Da das Ganze Aufgrabungen und Vollsperrungen von Teilabschnitten mit sich zieht, informierte uns die Stadt, dass es hierdurch im geplanten Zeitraum vom 3. Juli 2017 bis etwa Mitte Juni 2018 zu Verkehrsbehinderungen im entsprechenden Bereich kommen wird. Das städtische Tiefbauamt bemüht sich jedoch, die Zufahrt zu den Anliegergrundstücken jeweils von einer Seite freizuhalten. Weiterhin gute Fahrt und ein gutes Ankommen!

OT-Kiel referiert bei BUK-Tagung
7. Juni 2017

Für die Bewältigung ihres Schulalltags benötigen Kinder und Jugendliche mit körperlichen oder motorischen Beeinträchtigungen, genetischen Syndromen oder chronisch somatischen Erkrankungen oftmals eine gezielte Unterstützung. Hierfür setzt sich die Arbeitsgruppe BUK (Regionale Beratung und Unterstützung im Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung) des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) ein. Regelmäßige Arbeitstagungen vermitteln den Teilnehmern wichtige Informationen und aktuelles Fachwissen zu allen relevanten Bereichen. Unter anderem auch zu geeigneten Hilfsmitteln.

Als Experten für Möglichkeiten der Hilfsmittelversorgung bei neuroorthopädischen Erkrankungen oder Behinderungen waren OT-Kiel Inhaber Klaus Wiese und unsere Mitarbeiter Stephan von Drahten und Fabian Thies bei der jüngsten Arbeitstagung im IQSH Ende Mai mit vor Ort. Praxisnah demonstrierten sie mögliche Versorgungen in den Bereichen Rehatechnik, Orthetik und Positionierung/Sitzversorgung und informierten zu den gängigen Antrags- und Genehmigungsverfahren.

Die 48 Teilnehmer der Tagung erhielten einen umfassenden Einblick und Überblick, wie individuell mögliche Lösungen für die betreffenden Kinder und Jugendlichen aussehen können, um ihnen und auch den zuständigen Lehr- oder Betreuungskräften eine bestmögliche Unterstützung im Schulalltag zu bieten.

OT-Kiel "versorgt" Klinikclowns
29. März 2017

Dr. med. Wurst (3. v. l.) alias Harald Roos hat als Klinikclown am UKSH die Lacher der kleinen und großen Patienten immer auf seiner Seite und trägt damit nicht unwesentlich zur schnelleren Gesundung bei. Er selbst hatte allerdings in letzter Zeit weniger zu lachen: Die Clowns-Nase aus Leder scheuerte beim Tragen auf Dauer unangenehm. Wer könnte da besser eine Lösung finden als die Experten für anschmiegsame Passformen und angenehm zu tragende Materialien von OT-Kiel, dachte sich Dr. med. Wurst und kehrte spontan bei uns im Niemannsweg ein.

Unsere OT-Kiel-Mitarbeiter Birgit und Conrad konnten den Anblick des traurigen Spaßmachers nicht ertragen und leisteten kurzerhand Erste Hilfe. Dr. med. Wurst war mit dem Ergebnis so zufrieden, dass er gleich mit einem Leidensgenossen im Schlepptau wiederkam: Holger Stüve alias Schlenzo ist Klinikclown in Hamburg und hatte ebenfalls ein "Nasenleiden". Nun haben auch wir die Lacher auf unserer Seite: Die zweier sehr glücklicher Clowns mit kuschelig weichen, nicht scheuernden knallroten Nasen!

Sitzschalen-Sonderbau von OT-Kiel
24. Januar 2017

Dass wir die Hilfsmittel individuell an die Anwender anpassen, ist bei OT-Kiel ja Standard. Manchmal ist aber sogar eine noch "besonderere" Versorgung gefragt. Niels hat das Dravet-Syndrom, eine sehr schwere Form von Epilepsie, die kaum therapierbar ist. Er wird rund um die Uhr von Pflegemitarbeitern betreut. Ist Niels tagsüber in einem Kinderbuggy unterwegs, ist es wichtig, ihn immer im Blick zu haben. Notwendige medizinische Geräte wie Beatmungsgerät, Absauggerät und Pulsoximeter müssen immer greifbar sein. Falls es zu einem Notfall käme, müsste Niels sofort hingelegt werden können. Da Temperaturveränderungen oder extreme Sonne sich anfallsauslösend auswirken können, galt es auch hierfür besondere Lösungen zu finden. Das Ergebnis: Niels ganz persönlicher Feuerwehr-Buggy mit spezieller Sonderbau-Sitzschale.

Für die komplexe Versorgung haben wir uns in Zusammenarbeit mit der Firma Rehatec einiges einfallen lassen: Die Sitzhaltung im Buggy ist gegen die Fahrtrichtung möglich, so dass die Betreuer unterwegs Blickkontakt mit Niels haben. Es sind zwei Halter für medizinische Geräte installiert, einer davon abnehmbar. Eine zweigeteilte Sitzschale mit verstellbarer Rückenlehne ermöglicht im Notfall die sofortige Umstellung in Liegeposition. Ein wärmeregulierender Schlupfsack (von Inge Berges) und ein schönes großes Wetterverdeck minimieren die Gefahr eines Anfalls durch Temperaturschwankung oder zuviel Sonne. Und für Niels das Allerbeste: das tolle Feuerwehrdesign! So kann er seinen Wagen nicht nur überall erkennen, sondern setzt sich vor allem auch supergerne hinein – dank eines schwenkbaren Schiebebügels kann er das auch ganz selbstständig. Lieber Niels, alles Gute und viel Freude mit dem neuen Wagen!    

LINX- und ORION3-Zertifizierungen für OT-Kiel
9. Januar 2017

Unser Experte Stephan Büchler hat es schon getestet: Das Prothetik-Team von OT-Kiel ist jetzt für das mikroprozessorgesteuerte Kniegelenk LINX des Herstellers Endolite zertifiziert, das für Energieeffizinez, Körpersymmetrie und hohe Bewegungssicherheit steht. Durch die interaktive Kommunikation mit dem dazugehörigen ebenfalls mikroprozessorgesteuerten Prothesenfuß ermöglicht das LINX intuitive Bewegungsabläufe und sorgt so nicht nur für ein harmonisches Gangbild, sondern bietet gleichzeitig einen sicheren Halt auch bei anspruchsvollen Geländeformen wie Schrägen.  

Stephan Büchlers Fazit: "Das Zusammenspiel der Systeme läuft beim LINX sehr harmonisch, das Laufen ist sicher und komfortabel. Wer es selbst ausprobieren möchte, kann sich jederzeit für eine Testversorgung bei uns im Haus melden – ich gebe gerne persönliche Anwendertipps dazu!"

Eine weitere Zertifizierung absolvierte das Prothetik-Team für das mikroprozessorgesteuerte Kniegelenk ORION 3 von Endolite, das selbstverständlich ebenfalls für eine Testversorgung zur Verfügung steht.

OT-Kiel spendet Gravity Chair an SkF
1. Dezember 2016

Im St. Antoniushaus des Vereins Sozialdienst katholischer Frauen Kiel (SkF) finden Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen ein wunderbares Zuhause. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit der Einrichtung erleben wir immer wieder, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses alles dafür tun, um den Bewohnern die bestmögliche Zuwendung und Geborgenheit zu vermitteln. Zum 100. Jubiläum des SkF in diesem Jahr wollten wir daher nicht einfach nur gratulieren, sondern einen Beitrag dazu leisten, die Mitarbeiter bei Ihrem Engagement zu unterstützen.

Die Therapeutinnen des Wohnbereichs für Menschen mit Behinderungen hatten auch sofort eine tolle Idee: Ein gemütlicher Sessel, der den schwerbehinderten Bewohnern dieses Bereiches ein ergonomisches, entspanntes Sitzen unter Nutzung der Schwerkraft ermöglicht – ein "Gravity Chair" – sollte es sein. Menschen, die beim Sitzen die Muskeln nicht selbstständig regulieren können oder Haltungsschwierigkeiten haben, erfahren in dem weichen Sessel einen bequemen und zugleich sicheren Halt.

Diesen Wunsch haben wir nur zu gerne realisiert. Das St. Antoniushaus freut sich sehr über den neuen Sessel – und wir freuen uns, ihnen eine Freude bereitet zu haben!

Foto (v. l.): Ergotherapeutin Petra Hohenhaus-Thier, Stephan von Drathen, Klaus Wiese (beide OT-Kiel), SkF-Vorstandsvorsitzende Dr. Maria Schwarte und SkF-Geschäftsführer Volker Polanco. (Foto Jennifer Ruske)

OT-Kiel ist èlan-zertifiziert
3. November 2016

Bionische Prothesen werden immer leistungsstärker. Indem er die natürlichen Muskeltätigkeiten imitiert und so die Knöchelbewegung steuert, sorgt der neue Knöchelgelenksfuß èlan für einen extrem stabilen Stand und eine sehr hohe Sicherheit auch beim Laufen auf Schrägen oder unebenem Untergrund. Versorgungen mit dem mikroprozessorgesteuerten, hydraulischen Prothesenfuß dürfen ausschließlich Unternehmen durchführen, die nach einer umfangreichen Schulung eine entsprechende Zertifizierung erhalten – wie wir von OT-Kiel!

Während der Herstellerschulung konnten sich unsere Mitarbeiter einen umfassenden Eindruck verschaffen und waren beeindruckt: Bei all der ausgefeilten Technik hat es der Hersteller endolite dennoch geschafft, den Umfang des Knöchelgelenkfußes so gering zu halten, dass ohne Weiteres eine angenehme kosmetische Verkleidung der Prothese möglich ist. Wer sich vom Tragekomfort und den Möglichkeiten des neuen Knöchelgelenkfußes überzeugen möchte: Ein Anruf genügt – wir sind für Sie da! 

OT-Kiel ist Mitglied bei Wundnetz Kiel e. V.
27. September 2016

Wenn Wunden auch nach einem länger währenden Zeitraum nicht heilen, sind meist Druckgeschwüre, Venenerkrankungen oder Störungen bei der Blutversorgung die Ursache. Nach etwa vier Wochen spricht man von chronischen Wunden. Patienten, die unter chronischen Wunden leiden, benötigen eine fachkundige medizinische und therapeutische Behandlung. Um ihnen eine bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen und so zum Erhalt oder der Verbesserung ihrer Lebensqualität beizutragen, wurde 2009 der Verein Wundnetz Kiel e. V. gegründet.

Als Koordinierungsstelle für eine gezielte Wundversorgung fördert der Verein die übergreifende Vernetzung der beteiligten Fachbereiche. Der Verein bietet Beratungsleistungen und Schulungen für Patienten mit chronischen Wunden und ihre Angehörigen, Informationsveranstaltungen, Fortbildungen und Workshops für die Mitglieder. Zu diesen zählen Ärzte, Kliniken, Wundtherapeuten, ambulante und stationäre Pflegedienste und -einrichtungen, Podologen, Orthopädietechniker, Homecareunternehmen, Sanitätsfachhandel, Apotheken und Industrie sowie Kostenträger, Ärztekammer und KV. Und ab sofort auch OT-Kiel als Hersteller individueller Hilfsmittel, die zur optimalen Wundversorgung beitragen.

Ottobock stellt Kniegelenk Kenovo vor
26. Mai 2016

Nicht jeder Oberschenkelamputierte ist körperlich zu aktiver sportlicher Höchstleistung in der Lage. Für Menschen, deren Mobilitätsgrad aufgrund des zunehmenden Alters geringer wird und die ein hohes Sicherheitsbedürfnis haben, sowie für Patienten kurz nach einer Amputation hat der Hersteller Ottobock ein multisensorielles, computergesteuertes Kniegelenk entwickelt.

Das Kenovo kann an drei unterschiedliche Aktivitätszustände angepasst werden und bietet so jedem Träger die Möglichkeit, das vorhandene Bewegungspotenzial voll auszuschöpfen. Am Donnerstag konnten sich Betroffene und weitere Interessierte bei einer Infoveranstaltung in unserer Niederlassung in der Feldstraße über die neue Technologie informieren. Kenovo-Experten von Ottobock und Anwender veranschaulichten, was mit dem Kenovo wieder möglich ist.

Für alle, die die Veranstaltung verpasst haben: Unser Prothetikfachmann Stephan Büchler steht für alle Fragen zur Verfügung. Sie können ihn telefonisch unter 0431-5709300 oder per E-Mail über info@ot-kiel.de erreichen.

Fotonachweis:

© by Ottobock

OT-Kiel zum ersten Mal auf der B2B NORD Messe in Hamburg
7. April 2016

Mit dem diesjährigen Thema 'Gesundheit am Arbeitsplatz’ findet am 14. April von 9 bis 17 Uhr die Messe B2B NORD im Messezentrum Hamburg-Schnelsen statt. OT-Kiel wird mit Stephan Büchler und Fabian Thies erstmalig auf dieser Messe vertreten sein und Exponate aus den Bereichen Einlagen, Orthesen, Prothesen und Sitzschalen vorstellen.
Kostenlose Tickets für alle Interessierten können an unserem Hauptstandort in Kiel im Niemannsweg 2 am Empfang abgeholt werden. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher. Weitere Informationen rund um die B2B NORD Messe gibt es hier: http://www.b2b-nord.de/messe/

OT-Kiel bildet aus!
4. April 2016

Als Orthopädietechniker/in trägst Du durch die Fertigung oder Anpassung orthopädietechnischer Hilfsmittel entscheidend dazu bei, Menschen zu mehr Wohlbefinden zu verhelfen. Ob es um das maßgenaue Herstellen eines Korsetts, die exakte Zusammenstellung einer Prothese oder um das maßgenaue Modellieren einer Sitzschale geht: Du lernst bei uns, wie die unterschiedlichen Hilfsmittel gefertigt werden. Du kannst herausfinden, welcher Bereich Dir am meisten Spaß macht. Und das Wichtigste: Wir bieten Dir auch nach der Ausbildung eine spannende berufliche Perspektive.

Vielleicht möchtest Du Dir erst einmal in Ruhe anschauen, was Dich als Orthopädiemechaniker/in erwartet? Du bist herzlich eingeladen, einen Probetag oder ein Praktikum bei uns zu machen. Wenn Du allerdings schon weißt, dass Du bei uns Deinen Traumberuf erlernen kannst, bewirb Dich gleich! Unser Kontakt:
 
OT-KIEL GmbH & Co.KG
Ausbildungsleitung
Niemannsweg 2
24105 Kiel
Tel.: 0431-57 09 3-00
info@ot-kiel.de
 
Ein bisschen mehr über uns, das Team und die Menschen, für die wir uns einsetzen, erfährst Du auf unserer facebook-Seite.

Wenn Du Dich für unseren abwechslungsreichen Beruf interessierst, sprich uns jederzeit auf eine Ausbildung an!

Einlagen mit Herz per Hand
21. März 2016

Unsere Niederlassung in der Schönberger Straße 98 mag durch die Hinterhauslage ein wenig versteckt liegen. Dafür brauchen sich die OT-Kiel-Einlagen, Kindereinlagen, Sporteinlagen, Sondereinlagen, propriozeptive Einlagen, Einlagen nach Nancy Hylton und zehenkorrigierenden Nachtschienen, die hier gefertigt werden, ganz und gar nicht zu verstecken. Dem OT-Kiel-Team liegt ausgesprochen viel daran, Ihnen nicht einfach eine x-beliebige Einlage mitzugeben. In jedem Produkt, das unser Unternehmen verlässt, steckt eine Menge Know-how – und ganz viel Herz. Ebenso wie unsere Orthesen, Prothesen, Sitzschalen und Mittel für die Rumpfversorgung werden auch unsere Einlagen und Nachtschienen individuell von einfühlsamen Händen gebaut und angepasst, bis sie wirklich die perfekte Unterstützung bieten.
 
Dafür nehmen unsere Spezialisten zuerst einen Abdruck des Fußes, führen eine gründliche Ganganalyse durch und besprechen Gewohnheiten und Bedürfnisse, die beim Bau der Einlage berücksichtigt werden sollten. Beachtung findet natürlich auch das vorhandene Schuhwerk, denn die Einlage soll schließlich auch im Schuh optimal sitzen. Das Beste: Damit Sie in aller Ruhe testen können, wie sie im Alltag mit dem neuen Hilfsmittel zurechtkommen, bieten wir für alle OT-KIEL-Einlagen eine zweiwöchige Testphase an. Aus hygienischen Gründen oder wenn Sie die Einlagen in unterschiedlichen Schuhen tragen möchten, empfiehlt es sich, ein Wechselpaar fertigen zu lassen. Als Kassenmitglied haben Sie in jedem Kalenderjahr einen Anspruch auf die Verschreibung von zwei Paar Einlagen.
 
Sie werden den Unterschied spüren. Besuchen Sie unsere Niederlassung auf dem Ostufer – wir stellen Ihnen unsere Arbeitsweise gerne vor.

Anmelden zum BMAB-Jugendcamp
9. Februar 2016

Gemeinsam macht es einfach mehr Spaß! Kinder und Jugendliche mit Gliedmaßenfehlbildungen oder Amputationen haben im Sommer wieder die Möglichkeit, am kostenfreien Jugendcamp der Bundesverbands für Menschen mit Arm- oder Beinamputation (BMAB) teilzunehmen. Vom 27. Juli bis zum 3. August können rund 50 Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 17 Jahren Sportarten wie Klettern im Hochseilgarten und an der Kletterwand, Schwimmen, Tauchen, Kanufahren, Reiten, Voltigieren oder Bogenschießen ausprobieren. Wer ein paar Eindrücke aus dem 1. Jugendcamp im vergangenen Jahr erhalten möchte, findet sie hier.
 
Sämtliche Kosten für die Veranstaltung übernimmt der BMAB mit Unterstützung zahlreicher Sponsoren und Förderer, so dass für die Teilnehmer keine Kosten anfallen. Lediglich die An- und Abreise in die Wedemark (bei Hannover) müssen selbst organisiert werden.
 

Aktuelle Infos zum Camp gibt es unter www.ampucamp.de.
Prüfung bestanden!
29. Januar 2016

Seit Beginn des Jahres sind sie offiziell Gesellen: Nico Burmann, Katrin Kruse und Antonio Martini haben ihre Prüfung zum/r Orthopädietechniker/in bestanden und wurden am 27. Januar von der Handwerkskammer Hamburg freigesprochen. Allen drei Gesellen unsere herzlichen Glückwünsche! Besonders freuen wir uns mit Katrin Kruse, die ihre praktische Prüfung an der Hamburger Gewerbeschule 15 als Beste des Jahrgangs abgeschlossen hat.

Mit ihrer Ausbildung sind die drei eigentlich zu unterschiedlichen Zeiten gestartet. Dass sie hier trotzdem zusammenstehen, verdanken sie der neuen Ausbildungsregelung: Die Lehrzeit wurde inzwischen von regulär 3,5 auf 3 Jahre verkürzt. Nico Burmann ist einer der ersten, der nach dem neuen Ausbildungsberuf ausgebildet wurde, die für alle kommenden Auszubildenden gültig ist.

OT-Kiel ist Mitglied im BMAB e.V.
21. Dezember 2015

Als deutschlandweite Interessenvertretung tritt der Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation (BMAB) seit 2009 für die Rechte Amputierter ein, vernetzt Betroffene, Selbsthilfegruppen, Ärzte, Therapeuten, Reha-Kliniken und Sanitätshäuser. Das Ziel: eine von Beginn an optimale und effiziente Versorgung vom Zeitpunkt der Amputation bis zur Wiedermobilmachung. Mit seiner Lobbyarbeit unterstützt der Verband zusätzlich die Verbesserung der beruflichen und sozialen Rehabilitation nach einer Amputation.

Als Spezialisten für die Versorgung mit prothetischen Hilfsmitteln teilen wir das Anliegen des BMAB, Menschen mit Amputationen in jeder Hinsicht eine bestmögliche Lebensqualität zu ermöglichen, zu einhundert Prozent. Mit unserem Mitarbeiter Stephan Büchler haben wir einen Prothetikberater im Haus, der als Orthopädietechniker mit Beinamputation mit dem Wissen der eigenen Erfahrung Möglichkeiten und Lösungen aufzeigt – ein im norddeutschen Raum einzigartiges Angebot. Daher freuen wir uns, ab sofort Mitglied im BMAB und somit Teil dieses lösungsorientierten Netzwerks für die optimale Versorgung amputierter Menschen zu sein.

3. Landessiegerin bei Leistungswettbewerb
30. November 2015

Unsere herzlichsten Glückwünsche an Inga Asmussen! Beim diesjährigen Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks – Landesentscheid Schleswig-Holstein – ist unsere Mitarbeiterin Drittbeste im Wettbewerbsberuf Orthopädiemachaniker und Bandagist geworden. Am gestrigen Sonntag wurde ihr die Urkunde von der Handwerkskammer Schleswig-Holstein überreicht.
Der dreistufige Leistungswettbewerb existiert seit 1951. Auf Innungs-, Landes- und Bundesebene bewerten die Handwerkskammern der Länder jährlich die praktischen Leistungen der Ausbildungsabsolventen aller Handwerksberufe, um die besten Gesellen zu ermitteln. Inga Asmussen hatte ihre Prüfung im Juli mit der Gesellenprüfung sowie der Fertigung des Gesellenstücks – einer Prothese – erfolgreich abgeschlossen und bereichert seither unser Orthetik-Team durch ihre engagierte Mitarbeit.
Wir freuen uns mit ihr über ihre tolle Leistung!

Positionspapier zu Barmer GEK-Vertragsentwurf
19. November 2015

Schwerst behinderte Kinder und Jugendliche brauchen eine individuelle Förderung. Auch in Form von Hilfsmitteln. Ansätze der Kostenträger, Versorgungsverfahren und -prozesse durch klar definierte und vereinfachte Vorgaben zu beschleunigen, sind daher zunächst einmal positive Signale. Ein aktueller Vertragsentwurf der Barmer GEK sorgt bei der internationalen Fördergemeinschaft rehaKIND e.V. jedoch für Unruhe.

Die Mitglieder befürchten, dass durch die im Vertragsentwurf abgebildeten vereinfachten Genehmigungsprozesse und Festpreismodelle die notwendige einzelfallspezifische Versorgung der Betroffenen auf der Strecke bleibt. rehaKIND schreibt: "Gerade die individuelle Versorgung schwerst betroffener Kinder- und Jugendlicher wird in diesem Konstrukt nicht abgebildet. Vielmehr werden 'Durchschnittsversorgungen' dargestellt, die aber mit individuellem Bedarf und echter Kompensation von Handicaps nichts zu tun haben. Auch das langfristige Ziel, mehr Selbstständigkeit und zukünftig weniger Pflegeaufwand durch optimale frühzeitige Versorgung sicher zu stellen, kann so nicht erreicht werden."

Auch wir sind der Meinung, dass nur eine bedarfsorientierte, zieldefinierte Versorgung die Qualität in der Versorgung schwerstbehinderter Kinder und Jugendlicher sicherstellen kann und unterstützen die Anregungen und Forderungen der Fördergemeinschaft rehaKIND. Das Positionspapier kann unter dem folgenden Link eingesehen und heruntergeladen werden:
http://www.rehakind.com/_rehakind/medien/pdf/Qualitaet_am_Scheideweg.pdf

Seminar Umgang mit der Beinprothese
12. Oktober 2015

Nach einer Beinamputation ist zunächst nichts mehr wie zuvor. Bewegungsabläufe müssen neu gelernt, das Anlegen, Gehen und Stehen mit der Prothese geübt werden. Damit sich keine Fehlhaltungen einschleichen, die zu weiteren körperlichen Schäden führen können, ist es für die Betroffenen wichtig, den richtigen Umgang mit der prothetischen Versorgung so früh wie möglich zu trainieren.
Das Klinikum Bad Bramstedt zählt zu den führenden Kompetenzzentren für Gelenk-, Wirbelsäulen-, Muskel-, Nerven- und Gefäßerkrankungen in Europa. Wir arbeiten bereits seit vielen Jahren eng mit dem Klinikum zusammen und freuen uns jetzt über eine neue Kooperation, die die ausgezeichnete medizinische und therapeutische Versorgung der Amputationspatienten nochmals erweitert. Erstmals am Mittwoch, 28. Oktober, und im Folgenden alle 14 Tage bietet das Klinikum gemeinsam mit unseren Beratern Stephan Büchler und Kai Strohmeyer das Seminar "Umgang mit Beinprothese" an. Es wird die vorhandene Gehschule durch weitere Tipps für den Alltag abrunden und Möglichkeiten der individuellen prothetischen Versorgung aufzeigen.